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Reisebericht Palma de Mallorca 2017 – Segeln ist Leidenschaft

Reisebericht Palma de Mallorca 2017

RSC Losheim  auf dem Mittelmeer bestens vertreten!

Wie in jedem, der vergangenen Jahre, hat sich eine kleine Gruppe erfahrener Segler auf einen gemeinsamen, einwöchigen Segeltörn im Mittelmeer aufgemacht.  In den vergangen Jahren,  hatte es uns die Kroatische Adria angetan. Um neue Küsten und Gewässer kennen zu lernen,  beschlossen  wir dieses Jahr, einen  Segeltörn um die Insel Mallorca durchzuführen. Am 30. September um 06:45 ging es vom Flughafen „Charleroi“  in Belgien in Richtung Palma de Mallorca los. Dort angekommen, wurde zunächst einmal für mehre Tage alle benötigten Vorräte und Getränke eingekauft, und anschließend auf das Schiff verladen. Auch für einen kurzen Landausflug über die Berge, auf die andere Seite der Insel nach Porto Soller,  blieb für die 5 Seebären an diesem Tag noch ausreichend Zeit übrig.  Am darauffolgenden Tag konnte dann in See gestochen werden.  Vorsichtig machten sich alle auf den ersten Seemeilen beim Kreuzen in der „Bucht von Palma“ mit dem neuen, für alle noch unbekannten Boot vertraut. Am frühen Abend konnten dann im Yachthafen von Arenal das Schiff nach den ersten Seemeilen des Törns erfolgreich angelegt werden. Die Mannschaft nutzte die Gelegenheit des Landganges, für einen kurzen Abstecher zur Playa de Palma und einen Besuch des Oktoberfestes im Mega Park. (v.L.n.R), Dieter Groß, Peter Hantschel, Gero Gimmler, Joachim Dillschneider, Markus Omyla. Am darauffolgenden Morgen, wurde unmittelbar hinter dem Hafen wieder Segel gesetzt und das Schiff lief bis zum abflauen des Windes am Nachmittag, kurz vor der Mallorca vorgelagerten Insel Cabrera  unter Segel. Hier konnten wir wie auch schon in den vergangenen Jahren häufig vorgekommen in einer geschützten Bucht über Nacht an einer Boje liegen. Unser Skipper der auch ein leidenschaftlicher Koch ist, versorgte seine Mannschaft wieder in alt bekannter Manier mit hervorragendem Essen. Am darauffolgenden Tag, dem deutschen Nationalfeiertag, setzten wir die Saarländische Flagge am Heck die fortan bis zu Ende des Törns unser Begleiter sein sollte. Bedauerlicher Weise war uns aufgrund einer angekündigten Schlechtwetterfront und der uns bevorstehenden, langen Strecke bis nach Porto  Christo  ein Landgang nicht möglich. Wir setzen unverzüglich nach dem Frühstück Segel und verließen diese schöne Insel Gruppe.  Nach eingetretenem Schlechtwetter, gegen Mittag des 3. Oktobers mit Regen und absoluter Flaute,  liefen wir am Abend des gleichen Tages bei strahlendem Sonnenschein im Hafen von Porto Christo ein. Dort hatten wir von der  Terrasse unseres Restaurants einen traumhaften Blick auf den Yachthafen und unser Schiff. Den obligatorischen Besuch der Drachenhöhlen von Porto Christo, konnten wir uns am darauf folgenden Morgen selbstverständlich nicht entgehen lassen.  Porto Christo wurde aufgrund der derzeitig vorherrschenden Windverhältnisse und des späten Sonnen-auf- und frühen  Untergangs zu dieser Jahreszeit,  das äußerst  gelegene Ziel unserer Mallorca Reise. Wir traten nun mit kräftigem Wind von Achtern und Wellengang von 0.5 m bis 1m unsere mehrtägige Rückfahrt  zum Heimathafen Porto Olympic unweit von La Palma an. (kl. Video) Letztendlich kamen wir alle wohlbehalten im Zielhafen am darauf folgenden Freitagnachmittag wieder an. Am Ende unseres einwöchigen Segeltörns hatten wir etwas mehr als 165 Seemeilen zurückgelegt  und dank hervorragendem Segelwetter, weitestgehend unter Segel.  Ein großes Lob gilt nicht nur unserem Skipper und unserem Navigator, die uns alle wohlbehalten nach Hause brachten sondern auch allen Beteiligten des Törns die wieder einmal Gruppenzusammenhalt und eine gute Segelkameradschaft bewiesen haben.

 

Wind und Welle gab’s auch …

Reisebericht M. Omyla